Energieberatung für Wohngebäude
Für Ein- und Mehrfamilienhäuser: Wir nehmen das Gebäude auf, rechnen Sanierungsvarianten durch und zeigen, welcher Weg energetisch und wirtschaftlich trägt.
Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
Der iSFP gliedert die Sanierung in aufeinander abgestimmte Schritte – so, dass keine Maßnahme eine spätere blockiert und nichts doppelt bezahlt wird. Grundlage ist eine Aufnahme des Gebäudes vor Ort, nicht ein Fragebogen.
Ausführlich: Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) →
BAFA-Energieberatung für Wohngebäude (EBW)
Die geförderte Vor-Ort-Beratung im Programm „Energieberatung für Wohngebäude“. Sie mündet wahlweise in einen iSFP oder in einen Bericht zur Sanierung in einem Zug.
Ausführlich: BAFA-Energieberatung für Wohngebäude (EBW) →
Effizienzhaus-Beratung nach BEG
Berechnung, mit welchem Maßnahmenpaket Ihr Gebäude welche Effizienzhaus-Stufe erreicht – und was die jeweilige Stufe an Investition und an Förderung bedeutet.
Energieberatung für Nichtwohngebäude
Für Gewerbe, Industrie, Kommunen und Vereine – vom Bürogebäude über die Produktionshalle bis zur Schule.
BAFA-Energieberatung für Nichtwohngebäude (EBN)
Geförderte Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme. Betrachtet werden Gebäudehülle, Anlagentechnik und Betriebsführung im Zusammenhang – nicht isoliert.
Sanierungskonzepte für Bestandsgebäude
Wenn ein Gebäude über Jahre gewachsen ist, kollidieren Maßnahmen leicht miteinander. Das Konzept ordnet sie in eine Reihenfolge, die zum Investitionsrahmen und zum laufenden Betrieb passt.
Energieberatung für kommunale Liegenschaften
Kommunen verwalten meist viele Gebäude mit begrenztem Budget. Wir bewerten den Bestand vergleichbar und zeigen, wo eingesetztes Geld am meisten bewirkt.
Energieausweise nach GEG
Der Energieausweis ist Pflicht bei Verkauf, Vermietung und Verpachtung – und muss Interessenten schon bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt werden.
Energieausweis für Wohngebäude
Als Bedarfsausweis auf Basis einer Berechnung des Gebäudes oder als Verbrauchsausweis auf Basis der Abrechnungen der letzten drei Jahre. Welcher zulässig ist, hängt an Baujahr, Anzahl der Wohneinheiten und Sanierungsstand.
Ausführlich: Energieausweis für Wohngebäude →
Energieausweis für Nichtwohngebäude
Deutlich aufwendiger als beim Wohngebäude: Jede Nutzungszone – Büro, Lager, Verkauf, Werkstatt – wird einzeln erfasst und gerechnet. Auch Beleuchtung und Lüftung gehen in die Bilanz ein.
Ausführlich: Energieausweis für Nichtwohngebäude →
Aushangpflichtiger Energieausweis
Gebäude mit starkem Publikumsverkehr müssen ihren Energieausweis sichtbar aushängen. Das betrifft weit mehr Gebäude, als vielen bewusst ist.
Nachweise & Bauphysik
Rechnerische Nachweise, wie Bauamt, Fördergeber und Bauüberwachung sie verlangen – prüffähig aufbereitet.
Nachweis Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2
Der Nachweis belegt, dass Bauteile ein Mindestmaß an Wärmeschutz einhalten. Es geht dabei nicht um Energiekosten, sondern um Bauschadensfreiheit: Zu kalte Innenoberflächen führen zu Tauwasser und Schimmel.
Nachweis sommerlicher Wärmeschutz
Belegt, dass sich Räume im Sommer nicht unzumutbar aufheizen. Geführt wird er über das Sonneneintragskennwert-Verfahren oder – bei kritischen Fällen – über eine Simulation der Übertemperaturgradstunden.
Wärmebrücken- und GEG-Nachweis
Wärmebrücken lassen sich pauschal ansetzen, über Gleichwertigkeit nachweisen oder detailliert berechnen. Die Wahl beeinflusst das Ergebnis der GEG-Bilanz spürbar – und damit auch die erreichbare Förderstufe.
Energieaudit & Energiemanagement
Für Unternehmen mit Pflichten aus EDL-G und Energieeffizienzgesetz – und für alle, die ihren Verbrauch systematisch in den Griff bekommen wollen.
Energieaudit nach DIN EN 16247-1
Ein normkonformes Audit erfasst alle wesentlichen Energieströme im Unternehmen, bewertet sie und leitet wirtschaftliche Maßnahmen ab. Es endet mit einem prüffähigen Bericht, den Sie im Nachweisfall vorlegen können.
Ausführlich: Energieaudit nach DIN EN 16247-1 →
Energiemanagementsystem nach ISO 50001
Ein Managementsystem verankert Energieeffizienz dauerhaft im Betrieb, statt sie alle vier Jahre neu zu erheben. Ein zertifiziertes System nach ISO 50001 oder EMAS befreit zudem von der Auditpflicht.
EnEfG-Umsetzungsplan und Abwärmemeldung
Identifizierte wirtschaftliche Maßnahmen müssen in einem Umsetzungsplan festgehalten, jährlich fortgeschrieben und veröffentlicht werden. Parallel besteht die Pflicht, Abwärmepotenziale zu melden.
Förderberatung & Antragstellung
Förderprogramme sind kombinierbar, schließen sich aber teilweise gegenseitig aus. Wir rechnen die Varianten durch und übernehmen den Antrag.
Förderberatung BAFA und KfW
Zuschuss oder Kredit, Einzelmaßnahme oder Komplettsanierung, mit oder ohne iSFP-Bonus: Die günstigste Kombination ist selten die naheliegende. Wir rechnen sie durch, bevor Sie sich festlegen.
Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz (EEW)
Das zentrale Programm für Effizienzinvestitionen in der Wirtschaft – von der einzelnen Querschnittstechnologie bis zum Transformationskonzept für den gesamten Standort.
Fachplanung und Baubegleitung
Viele Förderprogramme setzen eine fachliche Begleitung der Umsetzung voraus – und fördern sie zugleich. Sie stellt sicher, dass am Ende tatsächlich das gebaut wird, was beantragt wurde.
Nachhaltigkeit, ESG & CO₂-Bilanzierung
Berichtspflichten erfüllen – und die Zahlen so aufbereiten, dass sie auch gegenüber Kunden, Banken und Investoren tragen.
CSRD-Berichterstattung nach ESRS
Der Kreis der Berichtspflichtigen ist durch das Omnibus-Paket der EU deutlich kleiner geworden. Wo die Pflicht greift, bleibt sie anspruchsvoll: Wesentlichkeitsanalyse, ESRS-konforme Darstellung und Prüfungsfähigkeit.
CO₂-Bilanz Scope 1–3
Die Treibhausgasbilanz ist für die meisten Unternehmen der praktische Einstieg – oft nicht wegen einer eigenen Pflicht, sondern weil Kunden, Banken oder Ausschreibungen die Zahlen verlangen.
DNK, GRI und ESG-Strategie
Wer nicht CSRD-pflichtig ist, aber Nachhaltigkeit belegen muss, fährt mit einem schlankeren Rahmen meist besser – mit deutlich weniger Aufwand bei vergleichbarer Aussagekraft.
Wärmeplanung & Wärmenetze
Für Kommunen, Stadtwerke und Quartiersentwickler auf dem Weg zu einer bezahlbaren, dekarbonisierten Wärmeversorgung.
Kommunale Wärmeplanung
Die Wärmeplanung ordnet das Gemeindegebiet in voraussichtliche Versorgungsgebiete und schafft damit die Grundlage, auf der Eigentümer und Betriebe ihre eigenen Entscheidungen treffen können.
Wärmenetze nach BEW
Die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze begleitet den Weg von der ersten Machbarkeitsbetrachtung bis zum Betrieb – in getrennten Modulen mit jeweils eigenen Anforderungen.
Quartierskonzepte
Im Quartier lassen sich Lösungen rechnen, die für das Einzelgebäude nie wirtschaftlich würden – gemeinsame Wärmeerzeugung, Abwärmenutzung, geteilte Speicher.
Managementsysteme & Prozesse
Strukturen, die nach dem Projekt weitertragen – geprüft, dokumentiert und im Alltag anwendbar.
Internes Audit nach ISO 9001
Interne Audits sind Pflichtbestandteil eines Qualitätsmanagementsystems. Sinnvoll werden sie erst, wenn sie nicht als Formalie geführt werden, sondern tatsächlich Schwachstellen finden.
Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS
Ein Umweltmanagementsystem ordnet Umweltaspekte, rechtliche Pflichten und Ziele in einen Rahmen. EMAS geht über ISO 14001 hinaus und verlangt zusätzlich eine veröffentlichte Umwelterklärung.
Prozessmanagement
Effizienzprojekte scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass Zuständigkeiten und Abläufe unklar sind. Prozessmanagement setzt genau dort an.
Nicht sicher, was Sie brauchen?
Das ist der Normalfall – und genau dafür ist das Erstgespräch da. Schildern Sie Ihr
Vorhaben, wir sagen Ihnen, welche Leistung passt, ob eine Pflicht besteht und welche
Förderung in Frage kommt. Kostenlos und unverbindlich.
Erstgespräch vereinbaren